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Deutsche Gesellschaft
für Herpetologie und Terrarienkunde e. V. |
DGHT-Stadtgruppe Zürich |
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Programm 2007
Anschliessend: KwaZulu-Natal – von
grossen und kleinen Tieren im östlichen Südafrika
Die Nationalparks von KwaZulu-Natal sind berühmt für ihre Elefanten, Giraffen, Nashörner, Zebras und Antilopen. Hier leben aber auch viele Frösche, Echsen, Schlangen, Krokodile und Schildkröten in den Wäldern, Savannen, Sümpfen und Flüssen. Beat Akeret (Rümlang) zeigt in seinem Vortrag sowohl die grossen als auch viele der kleinen Tiere. Hier ein paar Bilder als "Schmackerl": Bild 1, Bild 2, Bild 3, Bild 4, Bild 5, Bild 6, Bild 7, Bild 8, Bild 9
Konrad Mebert (Affoltern
am Albis) berichtet von einer Reise durch den Süden Thailands.
Neben vielen fotografischen Highlights
aus dem Makrobereich seiner Kriechtierwelt kommen auch Abenteuer in der fantastischen Tropenwelt nicht zu kurz.
Die Jahrestagung wird
dieses Jahr durch die DGHT-Stadtgruppe Basel durchgeführt.
Anlässlich der Tagung besteht die Möglichkeit eines Besuches in der Pentapharm in Aesch (Giftschlangenhaltung). Weitere Infos
2 Filme über giftige
Schlangen und deren Gifte:
Wozu haben manche Schlangen ihr Gift? Was geschieht bei einem Giftschlangenbiss? Wir wirken Schlangengifte? Wie werden Giftbisse behandelt?
Spinnen überraschen
Libellen im Schlaf, Schlangen besuchen Froschkonzerte und die
"Schleierdame", ein besonders skurriler Pilz,
entfaltet ihre Schönheit für nur eine Nacht. Es ist stockdunkel. Die immer lauter werdenden Geräusche lichtscheuer Gestalten ziehen uns in ihren Bann. Im Schein einer Taschenlampe erkennen wir auf Schritt und Tritt, dass wir uns im artenreichsten Land-Ökosystem der Erde befinden. Seit 30 Jahren widmet sich der Zoologe Andreas Schlüter der Ökologie neotropischer Amphibien und Reptilien. Er nimmt uns in seinem einstündigen Lichtbildervortrag (Doppelprojektion) mit auf einen Nachtspaziergang durch den Regenwald Perus.
Fast die Hälfte aller
Amphibienarten ist bedroht. Über 120 Arten sind erst kürzlich
ausgestorben.
Die Komplexität der Bedrohungsfaktoren ist überwältigend. Um das langfristige Überleben von hunderten von Arten zu sichern, braucht es kurz- und mittelfristige ex-situ Massnahmen, wie sie auch von der IUCN gefordert werden. Anhand einiger Beispiele illustriert Samuel Furrer (Zoo Zürich), wie diese Umsetzungen erfolgen können.
Der Vortragstitel wird
zu
einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Beat Schmitter (Stein am
Rhein) stellt seine grossen, mit Fischen und Fröschen besetzten
und wunderschön bepflanzten
Aquaterrarien vor. Er berichtet über den Bau, die Einrichtung, die technische Ausstattung und seinen Erfahrungen mit den Becken.
Gemeinsame Tagung der DGHT
und der ÖGH.
- Donnerstag 4.9.: Wissenschafts- & Feldherpetologietag - Freitag 5.9.: Gemischtes Vortragsprogramm, am Nachmittag Exkursionen - Samstag 6.9.: Schwerpunkt Terraristik & reptilienkundliche Tierärzte - Sonntag 7.9.: Thementag "Mittelmeerraum" Weitere Infos
Der Vortragstitel wird zu
einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Andreas Meyer (Bern)
konnte auf seiner letzten Reise durch Namibia eine Vielzahl an
Amphibien und Reptilien fotografieren.
In seinem Vortrag stellt er die grosse Artenvielfalt dieses Landes im Südwesten von Afrika vor. Hier ein paar Bilder als "Schmackerl": Bild 1, Bild 2, Bild 3, Bild 4, Bild 5, Bild 6, Bild 7, Bild 8, Bild 9 Bild 10, Bild 11, Bild 12, Bild 13, Bild 14, Bild 15, Bild 16, Bild 17, Bild 18 |
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Was ist die DGHT-Stadtgruppe Zürich? Die DGHT-Stadtgruppe
Zürich ist die grösste
Stadtgruppe der Deutschen
Gesellschaft für
Herpetologie und Terrarienkunde in der Schweiz und damit hier auch der
mitgliederstärkste schweizer Terrarienverein.
Unser Mitglieder befassen sich mit der Haltung, Zucht und Erforschung von:
Zu unseren
Mitgliedern gehören rund 130 Berufs- und
Amateurherpetologen,
Terrarianer, Naturschützer und andere, an Lurchen und Kriechtieren
interessierte
Personen.
Wir treffen uns einmal im Monat im Zoo Zürich zu einem Vortrag mit
anschliessendem, gemütlichen Zusammensein.
Betriebsgebäude des Zoologischen Gartens Zürich, Personalkantine im UG Das
Betriebsgebäude befindet sich am Ende des Klosterweges, rechts
neben dem eigentlichen Zooareal und hinter dem Rest. "Alt
Klösterli". Zugang zum
Gelände Fussgänger: Kleine Türe rechts neben
dem Zufahrtstor benützen. Autofahrer: Parkplatz vor dem
Betriebsgebäude.
Um das Zufahrtstor zu öffnen, muss das Gelände zuerst durch
die
kleine Türe betreten werden. Auf der Torinnenseite befindet sich
links
ein schwarzer Knopf zum Öffnen des Tores. Bei der Ausfahrt
öffnet
sich das Tor automatisch.
Zutritt zum Gebäude und zum Vortragsraum Der Haupteingang des Betriebsgebäudes wird zwischen 1945 und 2000 h geöffnet. Versammlungstermin: In der Regel letzter Montag im Monat (Juli & Dezember keine Vorträge), Vortragsbeginn 2000 h Stadtgruppenleitung: Dr. Beat Akeret, Katzenrütistr. 5, CH-8153 Rümlang, Tel.: 044/817 02 57, E-mail Mitgliedschaft: Jahresbeitrag: Fr. 40.- |